23.04.2014

Weltbuchtag - meine Lieblingsbücher

Zum Jogginghosen-Tag habe ich eine Jogginghose getragen. Zum Welt-Buch-Tag zeige ich euch mein Bücherregal und stelle einen Teil meiner Lieblingsbücher vor. 
Ich werde mich aber hier nicht lange mit Rezensionenaufhalten.

Ich habe früher viel gelesen. Bevor ich Twitter hatte. Ich habe in einem Jahr bestimmt an die 200 Bücher verschlungen.
Ich habe viele Mädchenkram gelesen oder Schicksalsbücher. Dinge von Goethe oder Schiller sind kaum bis gar nicht dabei.

Mein Bücherregal ist voll. Aber es ist klein. Ich will eine riesen Bücherregalwand haben. Und noch mehr Bücher. Ich habe viele ungelesene Bücher, für die ich mir schon lange Zeit nehmen will. Aber...



Damals habe ich vor allem die "Freche Mädchen - Freche Bücher" Bücher gelesen, von denen ich immer noch eine ganze Sammlung im Regal stehen habe. Es geht halt um Mädchen und ihre erste Liebe. Total süß und lustig geschrieben.


Kommen wir zu meinen Lieblingsbücher:

In Berlin vielleicht von Gabriele Beyerlein 

""Ich geh weg von hier. Ich geh nach Berlin. Und nie, nie wieder kehr ich zurück!"
Aus dem Dorf, in dem sie als uneheliche Tochter einer Magd keine Chance hat, zieht es Lene
voller Hoffnung auf ein besseres Leben nach Berlin. Doch was sie als Dienstmädchen in der
Großstadt erwartet, ahnt sie nicht.
Band 1 der mehrfach preisgekrönten Berlin-Trilogie: ein Stück Frauengeschichte Ende des 19.
Jahrhunderts und zugleich ein Porträt des Deutschen Kaiserreichs „von unten""
 

Das Buch habe ich damals eher zufällig in der Bibliothek gefunden und es mit genommen - und nicht bereut. Ich habe es mir danach noch einige Male ausgeliehen.
Mir hatte das Fach Geschichte schon immer gefallen, aber das Buch ist mehr als nur "Geschichte". Keine harten Fakten sondern das Leben eines fast gleichaltrigen Mädchen, nur halt "damals".


Wüstenblume vonWaris Dirie

"Vom Nomadenleben in der somalischen Wüste auf die teuersten Designer-Laufstege der Welt – ein Traum. Und ein Alptraum zugleich. Denn Waris Dirie wurde im Alter von fünf Jahren Opfer eines grausamen Rituals: Sie wurde beschnitten.
Mit 18 wird Waris Dirie als Model entdeckt. Sie posiert für Levi's, Revlon und l'Oreal, läuft auf Modenschauen in Paris, Mailand und London. Lange kann sie mit niemandem darüber sprechen, was ihr in jungen Jahren geschehen war. In ihrem aufsehenerregenden Buch „Wüstenblume“ bricht sie erstmals ihr jahrelanges Schweigen und erzählt ihre Geschichte" 

Das Buch/den Film kennt vermutlich jeder. Und jeder der nur den Film gesehen hat, sollte das Buch lesen. Das Buch gibt so viel mehr her. Eine Wahnsinns-Geschichte mit Gänsehautfeeling, wenn man dran denkt, dass auch heute noch immer Mädchen beschnitten werden. Weil es Tradition ist.

 

Verkauft von Patricia McCormick

"Die dreizehnjährige Lakshmi aus Nepal merkt schnell, dass man sie belogen hat. Niemals wird sie als Dienstmädchen für eine reiche Frau in der Stadt arbeiten. An eine Mädchenhändlerin hat ihr Stiefvater sie verkauft, und ein heruntergekommenes Bordell in Kalkutta ist ihr neues Zuhause. Lakshmi wird geschlagen und unter Drogen gesetzt – bis sie sich fügt. Und ganz gleich, wie viele Männer sie Tag für Tag mit auf ihr Zimmer nimmt, nie wird sie genug Geld zusammenbekommen, um sich freizukaufen. Eines Tages taucht ein Fremder auf, der Lakshmi heimlich fragt, ob er ihr helfen kann. Und Lakshmi schöpft wieder Hoffnung ..."

Nach Wüstenblume auch ein Buch, welches das Schicksal vom Mädchen anderer Kulturen zeigt. Eine Familie die kein Geld hat, ein junges Mädchen mit Träumen und ein skrupelloser Vater. Ich mag gar nicht wissen, wie viele Mädchen noch heute ähnliches erleben müssen.


 Asphalt Tribe von Morton Rhue
 
"Sie sind zu acht und nennen sich "Asphalt Tribe" - ein Stamm, der auf der Straße zu überleben versucht. Rainbow, die an der Nadel hängt, und der Anarchist Maggot, 2Moro und Jewel, die sich auf dem Strich den Rausch der Clubbing-Nächte verdienen, OG und sein Hund Pest, die kleine Tears und Maybe, die Berichterstatterin. Maybe erzählt von Kälte und Hunger, von Sozialarbeitern und Zuhältern, von durchtanzten Nächten und verschlafenen Tagen, von Stolz und Erniedrigung. Doch der Preis der Freiheit ist hoch und fordert tödlichen Tribut."

 Ich hatte immer ziemlichen Glück mit der Buchauswahl der Bücher, die wir in der Schule gelesen haben. Asphalt Tribe gehört mit dazu.
Ich habe das total gerne gelesen und damit gearbeitet. 



Pole Poppenspäler von Theodor Storm

"In der Novelle "Pole Poppenspäler" von Theodor Storm geht es um den Kunstdrechsler Paul Paulsen, der von der Entstehung seines Schimpfnamens Pole Poppenspäler erzählt. Als kleiner Junge lernte er eine Puppenspielerfamilie kennen und freundete sich mit der Tochter an. Jahre später trifft er sie wieder und die beiden heiraten."

Ich sagte ja, totales Glück mit der Buchauswahl. Als ich gerade in meinem Regal gestöbert habe, habe ich dieses tolle Ding hier gefunden. Was total anderes neben dem, was ich sonst so gelesen habe. Aber toll. Ich glaube, das kommt auf meine "Die Bücher muss ich noch(wieder) lesen"-Liste.


  Sehen wir uns morgen? von Alice Kuipers

"Die fünfzehnjährige Claire und ihre Mutter hinterlassen sich immer Zettel an der Kühlschranktür – mit Einkaufslisten, Verabredungen, kleinen Geschichten aus ihrem Leben. Denn die beiden sehen sich nur unregelmäßig, da die Mutter als Krankenhausärztin Schichtdienst hat. Eines Tages macht sie eine Entdeckung, nach der nichts mehr ist wie vorher – und Mutter und Tochter müssen auf einmal auf den kleinen Zetteln so viel mehr unterbringen als bisher … "

In dem Buch ist auf jeder Seite ein Kühlschrank abgebildet, auf den die Zettel von Claire und ihrer Mutter drauf gedruckt sind. Das Buch ist ziemlich leicht zu lesen. Und halt total was anderes, weil diese Zettel nicht ausgeschmückt werden. Es gibt nur den Kühlschrank und diese Zettel.


Wir treffen uns wieder in meinem Paradies: Eine 15jährige nimmt Abschied von ihrer Familie von Christel und Isabell Zachert

"Isabell ist gerade 15 Jahre alt, als sie die grausame Diagnose erfährt, die für sie das Todesurteil bedeutet: Krebs. Ihr Leben ändert sich radikal, und der Wettlauf mit dem Schicksal beginnt. Mit beispielloser Energie, mit Mut, Kraft und Liebe kämpfen ihre Familie und Freunde um ihr Leben. Durch die Krankheit reift Isabell zu einer außergewöhnlichen Persönlichkeit heran, wächst über sich hinaus und hat trotz des Leids, das sie immer wieder erfahren muß, nicht zuletzt durch ihren Glauben genug Kraft, ihr Leben positiv zu sehen. Die Hoffnung, diese schwere Prüfung zu überstehen, gibt sie nicht auf."

Ein Tag nach dem meine Oma verstorben ist haben wir in der Schule im Fach Religion mit dem Thema Tod angefangen. Nicht toll. Gar nicht toll. Das war echt schwer. Wir haben viel zu verschiedenen Dingen gearbeitet und darunter auch einen Auszug aus diesem Buch gehabt. Darauf hin habe ich mir das von meinen Eltern gewünscht. Dieses Mädchen hat eine Wahnsinns Kraft. Ich kann mir gar nicht vorstellen wo her sie die geholt hat. Und womöglich habe ich beim lesen etwas geweint. 
Damals fand ich das Buch "Das Phantom der Schule" von Thomas C. Brezina toll. Aus einem ganz simplen Grund: Auf der ersten Seite des Buches steht mein Geburtsdatum. Ein lustiger Zufall. Aber ich fand das total toll.



Und ich mag Comics total gerne. Vor allem die Micky-Maus-Magazine aber auch die Lustigen Taschenbücher. Die dürfen hier auf keinen Fall fehlen.
Ich liebe sie und ich lese sie heute noch. Mein Vater holt immer wieder ein altes hervor. ♥


11.03.2014

Ich bin ein Sommerkind

Ich liebe die Sonne. Gestern war perfektes Wetter. Es war so schön die dicke Winterjacke und den Schal einfach liegen zu lassen. Viele Menschen sahen zum ersten mal meinen Hals. Ich freue mich so wahnsinnig auf den Sommer. Das könnt ihr euch gar nicht vorstellen.
Ich mag endlich wieder dünne Sachen tragen. Vielleicht auch kurze. In der Sonne liegen, im Café draußen sitzen, abends lange draußen sitzen und mit Freunden ein Bierchen trinken. Ich mag an das Meer fahren. Ich mag draußen am Aasee grillen oder lernen aber lieber grillen. 

Wenn die Sonne scheint ist meine Grundstimmung um einige Prozente einfach besser. Ich bin ein Sommerkind. Schon immer gewesen und ich werde es immer bleiben. Ich mag es nicht dick eingemummelt irgendwo zu sein und zu frieren. Ich mag es nicht durch den Schnee zu laufen. Also, schon ein bisschen, wenn der Schnee unter den Schuhen knirscht. Aber ansonsten habe ich tiefen Hass entwickelt, seit dem ich mich zwei mal "auf die Fresse gelegt" habe. Mit meinem Fahrrad. An der gleichen Stelle. Vielleicht war das zweite mal eigene Dummheit. Aber beim ersten Mal bin ich voll vorsichtig gefahren.
Danach war mein Handy kaputt. Ich mag es auch Schnee anzugucken. Wie er vom Himmel fällt. Das ist schön. Aber ich mag einfach nicht, dass es so kalt ist. Wenn es so kalt ist ziehe ich mich zusammen und dann verspanne ich mich und abends tut alles fürchterlich weh.


Ich bin ein Sommerkind. Und das werde ich bleiben. Ich will Sommer haben. Jetzt.


















28.02.2014

Zwei Kameras und viele Fragen - 2 Schritte weiter

Vor über einer Woche habe ich in Münster Kameras entdeckt.  
Ich berichtete hier.

Ein paar Tage darauf war ich schon einen kleinen Schritt weiter.
Ich berichtete hier.

Nach wie vor warte ich noch auf die Antwort der Datenschutzbeautragten der Stadt Münster. Ich glaube, das kann noch ein bisschen dauern. Schade.   

Frau Beck hat mir die Antworten auf ihre kleine Anfrage zu kommen lassen:

Wer hat die Kamera aufgestellt/angebracht?
Die Kamera wurde vom Grundstückseigentümer angebracht.

Steht Sie auf einer öffentlichen oder privaten Fläche?

Die Kamera steht nicht auf öffentlicher Fläche.

Welche Funktion/welchen Zweck hat die Kamera?

Mit der Kamera werden im Rahmen des Hausrechts ("verlängertes Auge") die Grundstückseinfriedung und der rückwärtige Gartenbereich überwacht. Ziel ist es Graffiti-Sprayer zu überführen, die in der Vergangenheit Schänden in Höhe von von rund 20.000 Euro an das Haus und Einfriedung verursacht haben.

Gibt es eine Genehmigung für die Aufstellung der Kamera?

Eine Genehmigung ist nicht erteilt, und auch nicht erforderlich. 


Schauen wir uns die Bilder noch mal an: Ich könnte, wenn ich dort ein Graffiti sprühen möchte, die Kameras einfach aus machen in dem ich sie zerstöre. Ich könnte sogar etwas drüber hängen. Und das ohne von den Kameras erfasst zu werden.

2005 ging es um eine Kamera. Die Kamera an der Garage kam wohl zwischen 2005 und 2014 dazu. 
Diese zweite Kamera wird sehr wohl öffentlichen Raum filmen, da sie auf den Gehweg vor der Garage gerichtet ist. 

Fr. Heuer sagte mir bereits beim letzten Telefonat, dass es strenge Auflagen für private Kameras gibt. Also müsste es, glaube ich, eine Genehmigung geben bzw. erforderlich sein.


Wir warten einfach weiter gespannt. 

20.02.2014

Zwei Kameras und viele Fragen - 1 Schritt weiter

Am Montag berichtete ich von Zwei Kameras und viele Fragen.

Heute bin ich kleine Schritte weiter.
Ich habe in den letzten Tagen versucht die Datenschutzbeauftragte der Stadt Münster telefonisch zu erreichen. Da das nicht geklappt hat, habe ich darauf hin Frau Beck, der Ratsdame der SPD, eine Mail geschrieben und nach gefragt.

Gestern bekam ich folgende Antwort:


Heute habe ich die Datenschutzbeauftragte der Stadt Münster, Frau Heuer, erreicht.
Diese sagte, dass es strenge Auflagen für private Kameras gibt, die öffentlichen Raum filmen. Zu recht.

Sie wird das ganze überprüfen und sich dann bei mir melden.

Ich muss sagen ich bin sehr, sehr, sehr gespannt. 


(Mit Fr. Beck ist abgesprochen, dass ich den Screenshot ihrer Mail hier veröffentlichen darf)

17.02.2014

Zwei Kameras und viele Fragen...

Als ich gestern Abend noch spontan in Münster unterwegs war sind mir bei einem Spaziergang an der Promenade Kameras aufgefallen. Entweder sind die die Kameras recht neu oder sie sind mir noch nie aufgefallen.

Die Kameras befinden sich am Ende der Wallgasse. 
Orte der Kamera ungefähr eingezeichnet

Die erste Kamera kann man von der Promenade aus sehen und zeigt auf ein Haus.
Als ich ein paar Schritte in Richtung des Hauses ging, kam mir ein Pärchen mit Hund endgegen. Plötzlich ging ein helles Licht an. Ungefähr 5-10 Meter vor der Kamera.
Die Kamera hat einen Bewegungsmelder mit einem hellen, grellen Licht, welches fast den ganzen Platz vor dem Haus erhellt.
Kamera und Haus liegen ca. 30 Meter auseinander. 

Mir fällt eine weitere Kamera auf. Diese hängt an einer Garage auf der rechten Straßenseite gegenüber vom Haus. Sie ist auf den Gehweg gerichtet. Auch diese hat dieses grelle, helle Licht.

Als ich von der Promenade aus die Gasse betrat, konnte ich kein Schild entecken, welches darauf hindeutet, dass hier _irgendetwas_ videoüberwacht wird.
Heute habe ich ebenfalls noch mal nach einem "Dieser Bereich wird videoüberwacht" oder einem ähnlichen Schild gesucht. Nichts.

Der Bereich vor dem Haus ist kein Privatgelände, sondern eine Wendebucht. 

Aus dem Flyer der LDI (Landesbeauftragten für Datenschutz und Informartionsfreiheit) kann man entnehmen, dass das Gesetz Videoüberwachung als "Beobachtung öffentlich zugänglicher Räume mit optisch-elektronischen Einrichtungen" definiert.
Dies geschieht nicht erst wenn Bilder aufgezeichnet oder gespeichert werden sondern schon dann, wenn eine Kamera installiert wird auch wenn die Geräte nur im Bedarfs- oder Alarmfall aufzeichnen oder wenn sie zur bloßen Beobachtung genutzt werden.

Desweiteren steht dort, dass es eine Hinweisplicht auf die Videoüberwachung geben muss:

"Die Videoüberwachung und die dafür verantwortliche Stelle sind gem. § 6b Abs. 2 BDSG durch geeignete Maßnahmen erkennbar zu machen. Der Hinweis ist deutlich sichtbar anzubringen. Er muss vor Betreten des überwachten Bereiches problemlos wahrnehmbar sein, damit die freie Entscheidung für oder gegen das Betreten möglich ist.
Ob etwa ein Schild mit dem Text: "Achtung, hier Videoüberwachung" oder ein eindeutiges Kamerasymbol gewählt wird, bleibt freigestellt."

Weitere Informationen kann man hier nachlesen:

Mal davon ab, ob die Kameras nun legal oder illegal dort hängen: Welchen Sinn machen sie? Die Kameras können relativ leicht außer Betrieb gesetzt werden, da sie durchaus zu erreichen sind, ohne vom Bewegungsmelder erfasst zu werden. 
Welchen Sinn machen Kameras generell? Sie täuschen Sicherheit vor, die es nicht gibt. Im konkreten Fall ist es sogar so, dass sich vorbeigehende Menschen eher von den anspringenden Lichtern erschreckt fühlen, als dass sie sich irgendwie sicher fühlen. Mir ging es gestern jedenfalls so.

Ich möchte dort nicht gefilmt werden. Erst recht nicht, wenn das von einem privaten Haushalt getan wird. Eigenes Haus schützen gut und schön, aber sie haben nicht das Recht öffentlichen Raum zu filmen oder gar zu überwachen.

Ich, als Piratin, kann dies nicht einfach auf mir Ruhen lassen.
Ich habe eine Mail an die Datenschutzbeauftrage der Stadt Münster geschickt und warte auf eine Antwort. In dieser Mail frage ich, ob die Kameras genehmigt sind.
Vermutlich wird heute keinder Antwort mehr kommen. Deswegen werde ich morgen, Dienstag 18.02, dort anrufen und nachfragen.

Gerade habe ich mal nach "Kameras Wallgasse" gegoogelt und fand:

Die Kameras sind scheinbar seit mindestens 2005 dort installiert. Eine Antwort auf die SPD-Anfrage findet man dort allerdings nicht. Transparenz? Nachvollziehbarkeit? Fehlanzeige. Ich werde also auch dort nachhaken.
Die Fragen die nun aufgekommen sind kann ich zum einen aus der Anfrage von 2005 übernehmen:
Wer hat die Kamera aufgestellt/angebracht?
Steht Sie auf einer öffentlichen oder privaten Fläche?
Welche Funktion/welchen Zweck hat die Kamera?
Gibt es eine Genehmigung für die Aufstellung der Kamera?


Und durch 
Wieso findet man keine Antworten zum dem Tagesordnungspunkt?
Wieso befindet sich dort keine Beschilderung? 


ergänzen.

Ich werde versuchen alle Fragen zu beantworten.

Helles Licht ist hell
 
Blick von der Promenade aus










Blick von vor dem Haus auf die Kamera